\chapter{Diskussion}
Im ersten Teil haben wir das Bohrsche Magneton bestimmt:
\[\mu_B=(11.85\pm1.30)\times10^{-24}\frac{J}{T}\]
Hiermit haben wir den Literaturwert von 
\(\mu_{B,lit}=9.27400915\times10^{-24}J/T\) leider nicht best"atigen k"onnen. 
Zu den Gr"unden habe wir uns schon oben um ersten Teil ge"aussert. Als Verbesserung 
schlagen wir vor: das Bild aus dem Fernrohr mit einer Kamera aufzunehmen, z.B. mit der aus Teil II oder "Ahnlichem. Damit w"urde man die Genauigkeit verbessern 
sowie die Fehler verkleinern. Man kann dann auch mehr Messungen machen.
Es war dennoch bei diesem Versuch sehr faszinierend wie gut man diesen Effekt mit 
den recht einfachen Mitteln beobachten kann. \\
Im zweiten Teil haben wir die rote Cadmium-Linie ausgemessen. F"ur die Wellenl"ange fanden wir:
\[\lambda_{Cd,rot}=643.837 \pm 0.024 nm\]
was mit dem Literaturwert von 643,8470nm innerhalb des Fehlers sehr sch"on "uberein stimmt.
Hier ist noch zu erw"ahnen das bei diesem Teil eine Menge Daten anfallen und es 
anspruchsvoll aber auch interessant war mit diesen Mengen umzugehen und verwertbare
Ergebnisse heraus zu bekommen.\\
F"ur die unbekannte Linie im Cadmium-Spektrum fanden wir die Wellenl"ange:
\[\lambda_{unbekannt}=652.188 \pm 0.024 nm\]
Nach \cite{morgen} haben wir es als Wolfram identifiziert, da es ein h"aufig eingesetztes Kathodenmaterial ist und ein Wellenl"ange von 652.198nm besitzt. Die zweite
M"oglichkeit die wir noch in Betracht gezogen haben ist Xenon, was laut 
\cite{abend} als Startergas eingesetzt wird. Die Xenon-Linie liegt bei 652.151nm. \\
Insgesamt war der Versuch sehr interessant, einmal weil wir auf verschiedene 
Arten Spektren gemessen haben, und auch weil uns unser Assistent viele n"utzlich Hinweise
gab und uns, f"ur uns neue, Methoden des Messen klar machte. So haben wir viele Dinge gelernt und ge"ubt die man bei sp"ateren Versuchen bestimmt gut anwenden kann.

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